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Tiefgarage – die Alternative zu vollgeparkten Städten

Nicht nur Autofahrer leiden darunter, auch Fußgänger und Radfahrer finden diesen Zustand nicht lustig. Zugeparkte Straßen, in denen die Autos oft auch auf den Gehwegen stehen und anderen Verkehrsteilnehmern das Leben schwer machen, sind nicht nur ein hässlicher Anblick, sie bergen auch ein großes Unfallpotential. Bei der Millimeterarbeit des Einparkens in eine gerade so passend erscheinende Lücke hat so mancher Autofahrer schon den hinter oder vor dem Wagen vorbeihuschenden Fußgänger übersehen. Ungeduldiges Hupen der zwangsläufig gestoppten Autos macht das Parken auch nicht stressfreier und die knapp am Wagen vorbeizischenden Radler trieben schon manchem Kraftfahrer die Schweißperlen auf die Stirn. Wer kann, fährt in eine Tiefgarage, so denn eine solche in der Nähe ist. Diese nützliche Erfindung trägt in nicht zu unterschätzender Weise dazu bei, die Straßen freier und somit sicherer zu machen. Zugegeben, nicht jeder Autofahrer ist von dem Gedanken begeistert, sich durch engste Gänge hindurchmanövrieren zu müssen, dabei tückische Kurven und Steigungen zu bewältigen, um schließlich nach mehreren Runden ein schmales Handtuch von Stellplatz zu ergattern. Hier geht es während des Einparkens ähnlich zu wie auf der Straße. Ungeduldige Parkplatzsuchende fahren dicht auf und geben mit störendem Zwischengas ihr Unverständnis für das zögerliche Parken zum Besten. Wer dann noch statt eines handlichen Kleinwagens einen etwas längeren Kombi oder gar einen Oberklassewagen fährt, hat in engen Parkhäusern extrem schlechte Karten. Hier ist innovative Technik gefragt, die den Parkvorgang schnell, effektiv und vor allem nervenschonend macht. Ansonsten wäre die Alternative eben wieder die Suche nach einer freien Lücke am Straßenrand.

Informationen zum Autor "findur":
Andreas Mettler
E-Mail: presse(at)mettlerweb.de
Web: http://www.mettlerweb.de

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